Wer sich mit Peptide beschäftigt und eine Seite mit den wesentlichen Informationen sucht, ist hier richtig: Definitionen, Kontext, Studienlage und wiederkehrende Fragen.
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== Literatur == Bob Goldman, Patricia J. Bush, Ronald Klatz: Death in the locker room. Steroids, Cocaine & Sports. Icarus Press, South Bend IN 1984, ISBN 0-89651-155-3. J. Connor, J. Woolf, J. Mazanov: Would they dope? Revisiting the Goldman dilemma. In: British journal of sports medicine. [elektronische Veröffentlichung vor dem Druck] Januar 2013, ISSN 1473-0480. doi:10.1136/bjsports-2012-091826. PMID 23343717.
Quellen: de.wikipedia.org
Der Begriff Hängetrauma beschreibt einen lebensbedrohlichen Schockzustand, der auftreten kann, wenn man längere Zeit bewegungslos in einem Gurtsystem hängt. Die erzwungene aufrechte Körperhaltung (Orthostase) führt dazu, dass das Blut aufgrund der Schwerkraft in herabhängende Körperteile „sackt“. Das Hängetrauma ist als Krankheitsbild erst seit den 1970er Jahren bekannt.
Quellen: de.wikipedia.org
Unfälle sind heutzutage die häufigste Ursache dafür, dass die betreffende Person längere Zeit in einem Gurtsystem bewegungslos aufrecht hängt. Mögliche Gründe für das regungslose Verharren können Erschöpfung, Unterzuckerung, Unterkühlung, technische oder psychische Probleme oder auch ein Schädel-Hirn-Trauma sein. Betroffen sind nicht nur Fallschirmspringer, Bergsportler oder Gleitschirm- und Drachenflieger, sondern vor allem auch berufsmäßige Höhenarbeiter und PSAgA-Benutzer.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Normale orthostatische Reaktion === Wenn ein Mensch seine Körperlage vom Liegen zum Stehen ändert, „versacken“ unter normalen Bedingungen bis zu 600 ml Blut (bei Vorliegen von Krampfadern auch deutlich mehr) schwerkraftbedingt in den venösen Kapazitätsgefäßen der Beine. Dadurch vermindern sich kurzzeitig Herzminutenvolumen und arterieller Blutdruck. Die Gegenregulation des Körpers (Orthostase-Reaktion) besteht in einer Verengung der Blutgefäße, Steigerung von Herzfrequenz und Katecholaminausschüttung sowie in einer Aktivierung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems mit dem Ziel, den Blutdruck wieder zu steigern. Synergistisch wirkt die Anregung der Muskelpumpe der Beine beim Stehen oder Gehen. Lokale Selbstregulationsmechanismen der Blutgefäße des Gehirns kompensieren dort einen kritischen Abfall der Durchblutung. Ist die Wirkung dieser Gegenregulation jedoch nicht ausreichend und die Durchblutung des Gehirns dadurch empfindlich reduziert, treten Schwindel oder gar Ohnmacht (orthostatische Synkope) auf. Unter Normalbedingungen verlässt die betroffene Person dabei unverzüglich die aufrechte Körperposition und setzt sich hin oder stürzt, wodurch sich die schwerkraftbedingten Veränderungen kurzfristig deutlich vermindern. Das Auftreten eines orthostatischen Schockzustandes ist unter diesen Bedingungen nicht zu erwarten.
Quellen: de.wikipedia.org
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